Institute for Mental Health – News

Unser HYGGii: Eines von 9 “disruptiven” europäischen Startups!

Unser HYGGii: Eines von 9 “disruptiven” europäischen Startups!

Unser StartUp HYGGii (vom Institute for Mental Health) wird in Sifted, die online Zeitschrift der Financial Times vorgestellt: https://sifted.eu/articles/mental-health-startups-europe/

Dies, weil HYGGii eine erste Finanzierungsrunde durch die EIC (Europäische Investitionsbank) erhalten hat und sich über das Tabu oder das Stigma der mentalen Störungen hinweg setzt. HYGGii in bester Gesellschaft mit acht weiteren StartUps mit grossem Potential. Ein Weckruf für mehr schweizerische und europäische Investitionen und politische/ethische Unterstützung! Im Bereich der psychischen Gesundheit und der sensiblen menschlichen Daten geht es nicht nur ums grosse Geschäft, sondern um die Entwicklung eins Geschäftsgebahrens, das mit Ethik, humanistischen Werten und Vertrauen in Einklang stehen.

 

IFMH arbeitet für die Gesundheitsförderung Schweiz!

IFMH arbeitet für die Gesundheitsförderung Schweiz!

Ein weiterer Meilenstein ist geschafft! Die Gesundheitsförderung Schweiz hat uns beauftragt von Januar 2020 bis Dezember 2021, einen “Wegweiser in die GemEinsamkeit” zu entwickeln. Wir nutzen die neuen Technologien und Kommunikationsformen, damit attraktive Angebote zur Förderung der Gemeinschaft in den Regionen besser gefunden werden. Der Wegweiser besteht in erster Line aus einer Webplattform, auf der Angeboten gelistet sind. Vorerst in der Region Zürich, dann in der Deutschschweiz und später auch in weiteren Regionen. Über einen Chat (und Chatbot) werden Personen in einen Dialog eingebunden und zur Interaktion motiviert.

Gut 30% der Schweizer Bevölkerung 65+ fühlen sich gemäss der Gesundheitsbefragung 2012 einsam. Aktuell betrifft dies rund 1/2 Mio. Menschen. Das entspricht etwa 6% der Gesamtbevölkerung. Bis 2045 dürfte dieser Anteil laut Bundesamtes für Statistik sogar auf 750’000 Betroffene ansteigen. Wenn der Wegweiser zu wirksamen Interaktionen in der Bevölkerung führt, dann haben wir den Beitrag geleistet, den wir uns selber für die Zukunft wünschen.

Mehr dazu auf der Webseite der Gesundheitsförderung Schweiz.

Beratungsstellen, soziale Dienste, Quartier- und Freizeiteinrichtungen, Vereine, ambulante medizinische Einrichtungen des Kantons Zürichs, die an einer Mitarbeit bei der Umsetzung interessiert sind, melden sich bitte bei Christian Herbst und Dr. phil. Christine Wyss des Teams IFMH: welcome@ifmh.ch.

 

 

IFMH auf TeleZüri: Angst effektiv mit VR behandeln

IFMH auf TeleZüri: Angst effektiv mit VR behandeln

Am Montag, 17. Feb. 2020 um 18.20 Uhr berichtete TeleZüri über eines unserer digitalen Therapieangebote: ANGSTBEHANDLUNG MIT VIRTUELLER REALITÄT (VR). Das Gesundheitsmagazin “CheckUp” wird unterstützt von der Hirslandenklinikgruppe. Dr. phil. Christine Wyss vom IFMH stand fachkompetent Red und Antwort. Wenn Sie sich im virtuellen Raum mit Ihren Ängsten auseinander setzen wollen, melden Sie sich: mail@ifmh.ch. Wir bieten auch Demonstrationen für therapeutische Netzwerke oder zwecks medizinischer Fortbildungen.
And the winner is: HYGGii!

And the winner is: HYGGii!

Das Institute for Mental Health erhält für das Projekt HYGGii – der (Psycho-)Therapeut für die Hosentasche 50.000 € Zuschuss vom Forschung- und Innovations Programm der Europäischen Union (Horizon2020). Dies in einem Wettbewerbsverfahren, bei dem die Chance für eine Schweizer Firma zu gewinnen, gerade einmal 1% betrug.

HYGGii hat bei der EU StartUp-Kapital-Akuise gewonnen! Dies zeigt, dass das Projekt grosses Potential hat. Jetzt, liebe InvestorInnen; gebt Euch einen Ruck! Investiert in eine Female-Startup und kommt mit uns auf diese wunderbare Reise!

CEO Andrea Degen ist erleichtert! Die Chance als Female-Entrepreneur in in SiliconValley überhaupt Kapital zu erhalten beträgt 2.2%. In der Schweiz fehlen die Zahlen. Sie sind vermutlich gleich. Sie sagt: “Als Unternehmerin bin ich immer die initiale Zündung für ein Projekt, steht der Sache aber, weil schiksalhaft als Frau geboren, zur gleichen Zeit im Wege. Man muss schon ziemlich beharrlich und erfinderisch sein. Wie immer bewährt sich die unternehmerische Devise, nie vorschnell aufzugeben.”

So war die Entscheidung richtig, Beat Scheuer den Lead bei der Kapital-Akquise zu übergeben. Christine Wyss meint: “Er hat uns motiviert, nicht aufzugeben und es nach all den Absagen doch noch bei der EU zu versuchen.” So ist das geschlechterausgewogene Team HYGGii in einer ersten Runde des Wettbewerbs zu den 50.000 € gekommen. Die zweite Runde für einen Beitrag von 2 Mio. Euro folgt sogleich. Unterstützt wurde die Beantragung von der Agentur für Forschungs- und Innovationsmanagement EUrelations AG im Technopark Zürich. Auch diese Unternehmung wurde von Andrea Degen in 2005 mit gründet. HYGGii hat sich unter ca. 2200 Startups durchgesetzt und wurden von einem internationalen Expertengremien beurteilt. Das Geld soll dazu beitragen, die weiterführend Pilotstudien durchzuführen, den HYGGii Prototypen fertig zu entwickeln und die nächsten Förder- und Investitionsrunde vorzubereiten.

Zu den jüngsten Nutzniessern in der aktuellen Förderrunde gehören insgesamt ca. 250 Startups aus ganz Europa; 22 aus der Schweiz. Das Team HYGGii freut sich sehr, unter hochkarätigen Innovatoren, Unternehmern, Kleinunternehmen und Wissenschaftlern für diese spezielle Förderung ausgewählt worden zu sein. Der Aufbau von HYGGii wird dadurch nicht nur finanziell unterstützt, sondern kommt in den Genuss eines massgeschneidertes Coachings organisiert durch das EEN (Enterprise Europe Network) und InnoSuisse.

Frauen Unternehmen fahren bessere Renditen ein, kreieren mehr Wertschöpfung und sind nachhaltiger. Es dürfte schwer sein, die männlich dominierte Investoren-Kultur zu verändern. Das Team HYGGii kann das nicht! Die HYGGii-ler können und wollen lediglich bald die PERLEN VON INVESTOREN ZU PARTNERN gewinnen, die HYGGii einen fulminanten Start ermöglichen. HYGGii ist ein Mehrwert und ein Bedürfnis unserer Zeit. Mit der Auszeichnung durch diesen EU-Grants stehen die Aussichten auf Erfolg besser als je zuvor!

Sie interessieren sich, Ihr Kapital in HYGGii und unser “Winning Team” zu investieren? Schreiben Sie uns: mail@ifmh.ch. Oder rufen Sie an! Tel. +41 44 271 24 04. Wir heissen Privatinvestoren und v.a. Investorinnen herzlich willkommen an Board!

Institute for Mental Health S.A. has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No. 877559

 

Qualifikation als Microsoft Azure StartUp

Qualifikation als Microsoft Azure StartUp

Microsoft hat sich verpflichtet, im Laufe der nächsten beiden Jahre 500 Millionen USD bereitzustellen, um Startups zu unterstützen. In diesem Rahmen hat sich das Team IFMH qualifiziert kostenlosen Zugang zu einem umfassenden Paket der Service Architektur von Microsoft zu erhalten. Diese Unterstützung ermöglicht, Kosten für die Programmierung unseres HYGGii-Prototypen, dem (Psycho-)Therapeuten für die Hosentasche, einzusparen. Das Team IFMH bedankt sich für diese Unterstützung durch Microsoft und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Mehr zum StartUp-Programm von Microsoft… 

Virtuelle Realität und neue Medien zeigen Wirkung! Sie werfen auch Fragen auf. Welche?

Virtuelle Realität und neue Medien zeigen Wirkung! Sie werfen auch Fragen auf. Welche?

Am Mittwoch, 12. Dezember 2018,  lud Georg Bleikolm (aka KnoR) zu einer interdisziplinären Diskussionsrunde ins Theater Gessnerallee in Zürich ein. Die geladenen Gäste waren: Alexander Bücheli (Berater in Nachtleben, Präventions- und Schadensminderungs-Anliegen), Julia Meier (Operation Libero Zürich), Max Rheiner (Somniacs SA, Interaction Design ZHdK), Maximilian Speidel (Regisseur und digital native) und Christine Wyss (Institute for Mental Health). Der Thema wurde wie folgt betitelt: “Heil Media – Die Kraft der Erzählung im digitalen Zeitalter”: Ein Diskussionsspagat zwischen Kultur, Wissenschaft & Gesellschaft. Die Hypothese: Der Innovationskult um immersive Erzählung, heilende Apps für Geist und Körper, virtuelle Kulturräume etc. entwickelt sich parallel zu einem schleichenden Realitätsverlust. Der herrschende Erfolgsdruck in der Startup-Kultur und die resultierenden Monetarisierungsstrategien haben den Boden für die Entfaltung einer neuen Dialektik gelegt. Im Gespräch wird der Frage auf den Grund gegangen: Heil Media oder Medien heilen?
Der Verlauf der Diskussion zeigte, wie vielschichtig die Fragestellungen rund um möglichen Veränderungen durch neue Medien sind. Der Austausch war spannend, ohne in konkrete Ergebnisse zu münden. Seitens des IFMH erscheint es uns wichtig, unsere Erfahrungen in solchen und auch anderen Runden einzubringen.

Aktiver Beitrag des IFMH am 1. Virtual Reality & Healthcare Symposium in Europa

Virtuelle Realität (VR) kann einen wichtigen Beitrag leisten, die Medizin des 21. Jahrhunderts zu verbessern. Welche Herangehensweisen vielversprechend sind und was es zu beachten gilt, das diskutieren die Pioniere am VR & Healthcare Symposium. Das Symposium wurde seit 2017 an verschiedenen führenden Technologiezentren in den USA durchgeführt und fand am 3./4. Dezember 2018 erstmals in Europa statt. So war es eine besondere Gelegenheit, dass Dr. Christine Wyss die VR-Inhalte zur Verbesserung der mentalen Gesundheit von Seiten des IFMH vorstellen konnte. Das Interesse von US Forschungspartnern und Investoren wurde durch diesen Auftritt geweckt. Das Team IFMH ist optmistisch und einen Schritt weiter auf dem Weg, die Finanzierung für www.hyggii.com sicher zustellen. Mehr Informationen Zum Symposium hier…#vrhealthcare #hyggii #ifmh #euresearch #euinnovation

Unser Beitrag in Radio und TV SRF: Wie wir Angst mit Virtueller Realität (VR) behandeln

Es war Pionierarbeit, als wir vor mehr als zwei Jahren verschiedene weltweit gebräuchliche VR-Applikationen zur Therapie von Ängsten austesteten. Über diese Erfahrung mit Patienten, die durch ihre Ängste im Alltag beeinträchtigt sind und die Möglichkeit der Konfrontation (Abgewöhnung) im virtuellen Raum berichtet nun die SRF Redaktorin Martina Gassner in der Informationssendung SRF Digital im Schweizer Radio & Fernsehen. Über HYGGii werden diese und weitere digitale Behandlungsmethoden in Zukunft der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Werden Sie Supporter der Digitalisierung in der Medizin und unterstützen Sie dazu www.hyggii.com.

Das erste Erklärungsvideo zu HYGGii ist da!

HYGGii: Die tägliche Psychohygiene für die Hosentasche! Digital, diskret und allzeit verfügbar. Denn mehr Wissen zu geistiger Gesundheit und Zugang zu therapeutischer Hilfestellung kann so manche Konsultation beim Psychiater oder Psychologen ersetzen.

Wir suchen momentan nach Finanzierung, um HYGGii Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb hier das erste Erklärungsvideo in Englisch und hier in Deutsch. Bitte teilt das Video mit Freunden, die sich für HYGGii interessieren könnten. Du willst den Start von HYGGii auf keinen Fall verpassen? Dann schreibe Dich hier ein.

IFMH kooperiert mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK)

Alles begann mit einem Workshop für die Studenten des Bachelor Lehrgangs “Interaction Design” des ZHDK Professors Max Rheiner 2016. Von Seiten des IFMH teilten Prof. Cheetham und Dr. Wyss mit den Studenten unsere Ideen, wo digitale Tools in Zukunft zur therapeutischen Anwendung kommen. Es entstanden seither zahlreiche Arbeiten zum Thema mentale Probleme und Design mit der ZHDK. Zwei Studentinnen schlossen das virtuelle Institute for Mental Health (vIFMH) in ihre Masterarbeiten mit ein und präsentierten diese an der Vernissage der Diplom-Ausstellung an der ZHDK am 7. Juni 2018. Wir gratulieren den Absolventen zum erfolgreichen Studienabschluss  und setzen die Zusammenarbeit gerne fort. Wir hoffen, Ihnen hier demnächst einen originellen Kurzfilm über das vIFMH und Bilder präsentieren zu können. Schauen Sie gelegentlich wieder bei uns vorbei!