Institute for Mental Health – News

Aktiver Beitrag des IFMH am 1. Virtual Reality & Healthcare Symposium in Europa

Virtuelle Realität (VR) kann einen wichtigen Beitrag leisten, die Medizin des 21. Jahrhunderts zu verbessern. Welche Herangehensweisen vielversprechend sind und was es zu beachten gilt, das diskutieren die Pioniere am VR & Healthcare Symposium. Das Symposium wurde seit 2017 an verschiedenen führenden Technologiezentren in den USA durchgeführt und fand am 3./4. Dezember 2018 erstmals in Europa statt. So war es eine besondere Gelegenheit, dass Dr. Christine Wyss die VR-Inhalte zur Verbesserung der mentalen Gesundheit von Seiten des IFMH vorstellen konnte. Das Interesse von US Forschungspartnern und Investoren wurde durch diesen Auftritt geweckt. Das Team IFMH ist optmistisch und einen Schritt weiter auf dem Weg, die Finanzierung für www.hyggii.com sicher zustellen. Mehr Informationen Zum Symposium hier…#vrhealthcare #hyggii #ifmh #euresearch #euinnovation

Unser Beitrag in Radio und TV SRF: Wie wir Angst mit Virtueller Realität (VR) behandeln

Es war Pionierarbeit, als wir vor mehr als zwei Jahren verschiedene weltweit gebräuchliche VR-Applikationen zur Therapie von Ängsten austesteten. Über diese Erfahrung mit Patienten, die durch ihre Ängste im Alltag beeinträchtigt sind und die Möglichkeit der Konfrontation (Abgewöhnung) im virtuellen Raum berichtet nun die SRF Redaktorin Martina Gassner in der Informationssendung SRF Digital im Schweizer Radio & Fernsehen. Über HYGGii werden diese und weitere digitale Behandlungsmethoden in Zukunft der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Werden Sie Supporter der Digitalisierung in der Medizin und unterstützen Sie dazu www.hyggii.com.

Das erste Erklärungsvideo zu HYGGii ist da!

HYGGii: Die tägliche Psychohygiene für die Hosentasche! Digital, diskret und allzeit verfügbar. Denn mehr Wissen zu geistiger Gesundheit und Zugang zu therapeutischer Hilfestellung kann so manche Konsultation beim Psychiater oder Psychologen ersetzen.

Wir suchen momentan nach Finanzierung, um HYGGii Wirklichkeit werden zu lassen. Deshalb hier das erste Erklärungsvideo in Englisch und hier in Deutsch. Bitte teilt das Video mit Freunden, die sich für HYGGii interessieren könnten. Du willst den Start von HYGGii auf keinen Fall verpassen? Dann schreibe Dich hier ein.

IFMH kooperiert mit der Zürcher Hochschule der Künste (ZHDK)

Alles begann mit einem Workshop für die Studenten des Bachelor Lehrgangs “Interaction Design” des ZHDK Professors Max Rheiner 2016. Von Seiten des IFMH teilten Prof. Cheetham und Dr. Wyss mit den Studenten unsere Ideen, wo digitale Tools in Zukunft zur therapeutischen Anwendung kommen. Es entstanden seither zahlreiche Arbeiten zum Thema mentale Probleme und Design mit der ZHDK. Zwei Studentinnen schlossen das virtuelle Institute for Mental Health (vIFMH) in ihre Masterarbeiten mit ein und präsentierten diese an der Vernissage der Diplom-Ausstellung an der ZHDK am 7. Juni 2018. Wir gratulieren den Absolventen zum erfolgreichen Studienabschluss  und setzen die Zusammenarbeit gerne fort. Wir hoffen, Ihnen hier demnächst einen originellen Kurzfilm über das vIFMH und Bilder präsentieren zu können. Schauen Sie gelegentlich wieder bei uns vorbei!

 

Erste Finanzierungsrunde und Konzeptphase erfolgreich abgeschlossen

Es freut uns mitzuteilen, dass wir die erste Finanzierungsrunde und die Konzeptphase für das virtuelle Institute for Mental Health (vIFMH)  erfolgreich abschliessen konnten.  Das Team Institute for Mental Health AG (IFMH) hat seit seiner Gründung vor zwei Jahren am Konzept für eine digitale Plattform zur Prävention, Therapie und auch Heilung mentaler Störungen gearbeitet. Die enge Zusammenarbeit mit dem Advisory Board und weiteren Fachpersonen war dabei sehr hilfreich. Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden! Geplant ist jetzt die Umsetzung und Lancierung des Konzeptes vIFMH. Wir entwickeln eine spielerische Plattform für die Psycho-Edukation und Psycho-Hygiene unter dem Namen “Hyggii” und bauen parallel dazu ein Partnernetzwerk zu Therapeuten und Tool-Providern auf. Somit sind wir auch offen für die Zusammenarbeit mit Private Equity Partnern. Das Projekt erfordert nebst Finanzkraft von mehreren Mio. CHF über die nächsten zwei Jahre auch hohe ethische Standards. Falls Sie eine Investition in einem hoch relevanten gesellschaftlichen Thema tätigen wollen, kontaktieren Sie uns sehr gerne über welcome@ifmh.ch oder 079 695 44 56.

Fabienne hasst kleine Räume, aber damit nicht genug!

Im Lift, in Wohnungen von Freunden, Unterführungen und Kabinen von Bergbahnen rast ihr Herz. Sie spürt die Angst tagtäglich. Sie widmet diesem Thema viel Zeit. Sie meidet beengende Situationen, findet alternative Wege zur Arbeit, ganz ohne Auto, ÖV und Bedrängnis. Kürzlich fand sie heraus, dass sie Berührungen durch Freunde und eigentlich auch Rolf, ihren Freund, nicht mehr sonderlich mag. Begrüssungen unter Freunden – Küsschen links und rechts – werden mehr und mehr zur Qual. Sie versucht auszuweichen. Sie denkt, dass ihr Umfeld dies merke. Sie merkt, wie sie sich selber isoliert, empfindet dies hässlich, empfindet sich hässlich und fühlt sich nicht akzeptiert und schlecht.

Auf der anderen Seite beschäftigt sie sich liebend gerne mit Treckings in Extremsituationen und Sportarten, die sie die maximale Freiheit spüren lassen. Sie rennt leidenschaftlich. Jeden Morgen. Wenn möglich, auch jeden Mittag. Möglichst bleibt sie für sich allein.

Sie war früher schon beim Psychiater und hat auch schon hypno-therapeutische Sitzungen absolviert. Sie glaubt, sie wäre eingesperrt worden. So fühlt sie sich in ihrer grössten Angst; eingesperrt. Abgeschnitten von Umwelt und sozialen Kontakten. Sie meint, sie hätte einen Schaden.

Uns wäre von aussen her nichts aufgefallen, hätten wir Fabienne im Tram, im Restaurant oder beim Wandern kennen gelernt. Fabienne kam zu uns ans IFMH. Sie trainiert virtuell in verschiedensten kleinen Räumen. In der Bahn, im Keller, im Flugzeug,…Das Training ist auch von Zuhause aus mit dem Smartphone möglich. Eine Sitzung dauert jeweils nur kurze 20-30 Minuten. Diese kurze Zeit kommt Fabienne vor, wie eine Ewigkeit. Sie muss sich überwinden und braucht deshalb auch unsere Erinnerungen und die Motivation regelmässig zu üben. Die virtuellen Bilder wirken nach. Sie erfährt mehr über ihre Körperreaktion, die konstant gemessen werden und ihre ur-inneren Ängste. “Das Schlimmste,” so sagt sie, “war bisher die Gefängniszelle.” So stelle sie sich vor, wäre sie anderen gegen ihren Willen komplett ausgeliefert. Auf die Frage hin, was sich seit den ersten beiden Sitzungen gebessert hat, sagt sie: “Ich schätze die Menschen um mich wieder. Ich sehe ihr Bemühen, meiner Person gegenüber erst jetzt wieder. Dass sie für mich da sind, ist ein Geschenk. Und keiner hindert uns daran, dass wir uns begegnen. Ich bin nicht isoliert und will es auf keinen Fall werden. Ich weiss gar nicht, wie ich die Menschen zuvor dermassen ignorieren konnte.”

Hier die Bilder der Gefängniszelle, die Fabienne geholfen haben. Wenn Sie Ängste haben oder Menschen kennen, die unter Angst erhebliche Einbussen ihrer Lebensqualität erleiden, schicken Sie sie zu uns. Angst lässt sie lange zuvor bekämpfen. Bevor Medikamente und Psychiater dringend gebraucht werden.

Können Roboter menschlich sein?

Eine ultra-spannende Frage, mit der sich unser IFMH Mirgründer Prof. Marcus Cheetham auch Jahrzehnte lang befasst hat. Dieses Wissen nutzbar zu machen für die Heilung mentaler Störungen, dem gilt unsere Arbeit jetzt und in den nächsten Jahren. Lesen Sie mehr dazu.

Digitaler Wandel als Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen

Wachsender Termindruck, Informationsflut und ständige Erreichbarkeit: Die Auswirkungen der Digitalisierung, aber auch der demografische Wandel bergen Herausforderungen für das Personal- und Gesundheitsmanagement, die insbesondere auch kleine und mittlere Unternehmen betreffen. Personalleiter und Geschäftsführer sehen daher einen dringenden Bedarf an Qualifizierung im Umgang mit digitalen Technologien sowie an einer verstärkten gesundheitsfördernden Arbeitsgestaltung. Dies sind Ergebnisse einer Interviewstudie an der Universität Heidelberg.  Mehr dazu hier.

Sprechen Sie mit uns, wir zeigen Ihnen gerne, wie Sie Ihre Mitarbeitenden schützen können. Mehr zu unseren Dienstleistungen finden Sie hier.

Tinnitus wegzaubern mit Neurofeedback? Geht das?

NeurofeedbackForscher an der Universität Zürich erforschen die Entstehung des Tinnitus und suchen nach neuen Behandlungsmethoden. Dank dieser neuen Erkenntnisse kommt die Therapie mit Neurofeedback in den Fokus. Da das Gehirn diese Töne selber generiert, kann das Gehirn mit einer gezielten Therapie lernen, diese Töne wieder abzuschalten. In diesem Artikel erfahren Sie mehr über diese Hintergrund und Methode.

Auch wir können helfen, denn wir bietenmedizinisches Neurofeedback an. Buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch hier.

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